Buchvorstellung: Sweet Flowers

Heute möchte ich Euch gerne das Buch Sweet Flowers von Peggy Porschen vorstellen, welches seit dem letzten Jahr in meinem Bücherregel steht. Zuerst möchte ich Euch hier ein paar grundlegende Informationen über das Buch geben.

Inhaltsverzeichnis

  1. Einführung
  2. Zuckerblüten-Grundlagen
  3. 24 tolle Anleitungen für Zuckerblumensträuße
  4. Grundlagen
  5. Mengenleitfaden
  6. Glossar, Zulieferer, Register, Danksagung

Das Buch ist sehr groß und hochwertig gestaltet mit vielen tollen Bildern und Anleitungen für mehr als 24 verschieden Zuckerblumen. Jede Anleitung ist in dem gleichen Muster aufgebaut und zeigt erst alle benötigten Zutaten und Arbeitsmittel auf, um dann die Vorgehensweise bildlich und schriftlich darzustellen. Zudem gibt es Informationen über Werkzeug, Blütenpaste sowie allgemeinen Grundlagen zum Backen von Torten inklusive Rezepten.

Unter Anderem gibt es Anleitungen zu folgenden Blumen:

  • Narzissen
  • Primeln
  • Stiefmütterchen
  • Frangipanis
  • Rosen

Sweet Flowers ist die Übersetzung des englischen Buchs „Cakes in Bloom“ und ist 2014 in der gebundenen deutschen Version erschienen. Peggy Porschen ist eine bekannte Tortenkünstlerin und Konditorin aus London. Dort besitzt sie ihren eigenen Laden, wo Cupcakes und Co verkauft werden. Auch Schulungen sind dort möglich.

Mein Fazit

Ich finde das Buch super, wobei es für absolute Anfänger nicht geeignet ist. Empfehlenswert sind zumindest minimale Grundkenntnisse, da es sonst doch schon schwer ist wirklich schöne Zuckerblumen herzustellen und mit den Anleitungen klar zu kommen. Dieses erfordert vor allem für Anfänger viel Übung. Sind Grundkenntnisse vorhanden, finde ich das Buch sehr gelungen, da die Bilder wirklich jedes Detail zeigen und diese auch nochmal beschrieben werden, damit nichts schief gehen kann. Es wird Basiswissen vermittelt und die Auswahl an unterschiedlichsten Blumen ist toll.

Buchkauf

Sweet Flowers hat aktuell einen Preis von 29,95 Euro. Gebraucht ist es schon etwas günstiger zu bekommen.

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Krümelmonsters Cookie Cake

Hallo ihr Lieben,

erst einmal noch ein frohes Neues Jahr von meiner Seite.

Meinen ersten Versuch ein Rezept für die Hochzeitstorte zu finden habe ich mit einer Krümelmonster-Cookie-Torte gestartet. Und ich muss sagen, diese ausprobierte Variante der Cookie Torte wird es so definitiv nicht geben. Ich habe die Bilder trotzdem für Euch mitgebracht sowie das Rezept des Tortenbodens, denn der war echt super saftig und lecker. An der Füllung muss ich nochmal Pfeilen, um eine perfekte Torte mit Cookie-Geschmack zu bekommen. Vielleicht hat hier noch jemand eine Idee? Bislang versucht habe ich es mit einer Sahnefüllung und Schokostückchen.

Folgende Zutaten benötigt Ihr für die Zubereitung der Tortenböden in einer Springform Größe 20cm:

  • 300 g Mehl
  • 40 g Speisestärke
  • 0,25 TL Salz
  • 0,5 TL Backpulver
  • 0,25 TL Natron
  • 350 g weiche Butter
  • 250 g Zucker
  • 2 TL Vanillepulver
  • 85 g Saure Sahne
  • 8 Eier

1. Mehl und Speisestärke vermengen und 2x durch ein feines Sieb sieben, damit der Teig nachher schön fluffig werden kann.

2. Mehl-Speisestärke-Mischung mit Salz, Backpulver vermischen.

3. Butter weich schlagen. Zucker dazu geben und weiter schön cremig schlagen.

4. Alle Eier nacheinander hinzugeben und immer wieder gut durchrühren, damit eine homogene Masse entsteht. Vanillepulver hinzugeben.

5. Mehl-Speisestärke-Mischung nach und nach hinzugeben und immer gut weiterrühren. Zuletzt die Saure Sahne hinzufügen.

6. Das Ganze in die bereits vorbereitete Backform geben und im Backofen bei 170°C ca. 25-30 Minuten backen. Auf die Stäbchenprobe achten, damit der Teig auch wirklich fertig ist, denn jeder Backofen verhält sich anders.

Das Rezept kommt im ursprünglichen (in abgewandelter Version) aus dem Amerikanischen. Dort sind die Rezepte meistens viel zu süß und oft mit ganz anderen Mengenangaben und Zutaten. Hier war z. B. in dem Rezept Cake Flour angegeben. Doch was ist das eigentlich?

Cake Flour

Cake Flour ist vor allem in Amerika gebräuchlich für leichte und lockere Kuchen. Dieses ist bei uns schwer zu bekommen, kann aber auch ganz leicht selber gemacht werden. Ihr könnt Mehl und Speisestärke im Verhältnis von 7,5 : 1 (Mehl : Speisestärke) mischen. Wichtig ist hierbei, dass die Mischung zweimal gesiebt werden muss, damit sie schön fein wird.

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Jahresende

Hallo ihr Lieben,

das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu und ich möchte mich mit diesem Post für dieses Jahr bei Euch verabschieden. Dieses Jahr ist auf meinem Blog nicht viel passiert, was damit zusammenhing, dass ich fast 9 Monate kein Internet zuhause hatte. Dafür ist aber trotzdem einiges bei mir passiert. Der Einzug in das eigene neugebaute Haus und der Abschluss meines Betriebswirten.

2017 wird etwas ruhiger und somit werde ich mich wieder ausgiebig meinem Blog widmen. Hierfür hab ich mir auch bereits das ein oder andere Ziel gesetzt. Ich habe mir vorgenommen, dass es zukünftig mindestens jeden Sonntag eine Post von mir geben wird. Und nicht zu vergessen, steht nächstes Jahr die Hochzeit von meinem Bruder an. Hab ich bereits erwähnt, dass ich die Hochzeitstorte backen werde? Ich freue mich schon total drauf, auch wenn es meine erste Hochzeitstorte wird. Hierfür steht dann im nächsten Jahr auch fleißig üben an und Rezepte ausprobieren. Ihr dürft also gespannt sein.

Ich habe mir für das kommende Jahr einen neuen Blogplaner gebastelt, damit ich auch immer alles im Blick habe. Ein kleines Dankeschön, könnt ihr Euch in diesem Post einen Teil davon kostenfrei herunterladen. Falls er Euch gefällt, würde ich mich sehr über einen Kommentar freuen. Vielleicht gibt es dann für 2018 wieder einen. Ihr dürft auch gerne Anregungen und Wünsche posten. 🙂

Klick hier für den Blogplaner

Inhalt

  • Blogpflege (Blogdaten, Ziele, To-Do)
  • Blogartikel (Artikelplanung, Artikelserien, Sponsored Posts, Artikelideen)
  • Statistik (Blog und Social Media)

Ich habe hinter den Sternen bei der Artikelplanung meine Kategorien stehen sowie meine Artikelarten. Diese habe ich für Euch rausgenommen, so dass Ihr dort eure eigenen eintragen könnt handschriftlich.

Viel Spaß mit Eurem eigenen Blogplaner und ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

 

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Es ist Christmas Time

Hallo meine Lieben,

ich habe endlich Internet und somit wieder Zeit, um mich um meinen Blog zu kümmern. Ich bin sowas von froh. Wir waren 9 Monate ohne Internet und ich kann Euch sagen, es ist in der heutigen Zeit nicht mehr so leicht ohne auszukommen. Zum Glück hat man noch Datenvolumen am Handy, wobei dieses meist auch nur maximal 10 Tage gereicht hatte. Faszinierend ist wie angeweisen man wirklich auf das Internet mittlerweile ist. Aber zum Glück ist das ja jetzt vorbei 🙂

Ich hab Euch heute ein Rezept mitgebracht für Mandelhörnchen, denn ich liebe Mandelhörnchen mit ganz viel Marzipan.

Zutaten für ca. 40 Stück

  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 50 g Mehl
  • 90 g Puderzucker
  • 200 g Marzipanrohmasse
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 Eiweiß
  • 50 g Mandelblättchen
  • 100 g Kuvertüre (nach Geschmack entweder Vollmilch oder Zartbitter)

Zubereitung

  1. Mandeln, Mehl und Puderzucker vermischen. Marziplan klein schneiden und in die Masse geben.                                                                                                          Tipp: Ich schneide immer eine kleine Menge direkt in die bereits vorbereitete Masse von Mandeln, Mehl und Puderzucker und rühre dann kurz um. Damit klebt das Marzipan dann nicht mehr so stark zusammen.
  2. Zitronensaft zu der Mandelmischung geben und alles miteinander verkneten.
  3. Eiweiß steif schlagen und danach unter die Mandelmasse heben.
  4. Masse mit einem Teelöffel abstechen und mit angefeuchteten Händen zu einer länglichen Kugel formen. Diese dann in den Mandelblättchen wälzen und erst danach zu einem Hörnchen ausformen. Danach könnt ihr das fertige Mandelhörchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

5. Jetzt können die Mandelhörnchen für etwa 11 Minuten bei 175° C Ober-/Unterhitze in den Backofen (vorheizen nicht vergessen).

Tipp: Passt am Besten auf die Mandelhörnchen auf, denn diese werden sehr schnell und plötzlich braun und jeder Backofen verhält sich anders. Fertig sind sie, wenn sie anfangen goldbraun zu werden. Beim rausholen werden sie noch sehr weich sein, aber das legt sich beim Abkühlen. So sollte es also nicht aussehen:

Im Bestenfall sieht das ganze dann so aus:

Ich wünsche Euch ganz viel Spaß beim Nachbacken und eine wunderschöne vorweihnachtliche Zeit mit wenig Stress.

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